Durch die Förderung des hormonellen Gleichgewichts, die Stärkung der Fortpflanzungsorgane und die Begleitung des IVF-Prozesses können Paare ihre Chancen auf eine Empfängnis gezielt erhöhen. Jeder Weg ist einzigartig; schrittweise und konsequente Maßnahmen führen häufig zu spürbaren Verbesserungen von Fruchtbarkeit, Energie und allgemeiner Bereitschaft und machen die feinen, aber bedeutsamen Effekte dieses integrativen Ansatzes deutlich.
Unser IVF-Protokoll umfasst:
- Stammzellanwendungen zur Unterstützung der Eierstockfunktion und der Spermienqualität,
- Supplemente zur Förderung der reproduktiven Gesundheit,
- Ernährungs- und Lebensstilberatung zur Harmonisierung des Hormonhaushalts,
- Individuelle Behandlungspläne, die von Kinderwunschspezialisten erstellt werden.
Es handelt sich um ein nicht-chirurgisches, ganzheitliches und sicheres Programm, das konventionelle IVF-Behandlungen begleitend unterstützt.
- Hotelunterkunft
- Private Transfers
- Ärztliche Konsultationen mit Kinderwunschspezialisten
- Nicht-chirurgische Therapiesitzungen
- Ernährungs- und Supplementberatung
- Kontinuierliche Unterstützung für die Familie
Stammzellunterstützte IVF – Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Paare mit unerfülltem Kinderwunsch, wiederholten IVF-Fehlversuchen, geringer ovarieller Reserve oder altersbedingtem Rückgang der Fruchtbarkeit können von einer stammzellunterstützten IVF profitieren. Die Therapie wird individuell an die jeweilige reproduktive Gesundheit und die Fertilitätsbedürfnisse angepasst.
Ja, die stammzellunterstützte IVF ist eine sichere, nicht-chirurgische und mit Medikamenten kompatible Therapie. Es werden ausschließlich körpereigene Stammzellen verwendet, die sorgfältig aufbereitet und unter Aufsicht erfahrener Kinderwunschspezialisten angewendet werden.
Die Stammzelltherapie kann die Eierstockfunktion verbessern, die Eizellqualität steigern, die Aufnahmefähigkeit der Gebärmutterschleimhaut erhöhen und die allgemeine reproduktive Gesundheit unterstützen. Indem sie ein gesünderes Umfeld für die Einnistung schafft, kann sie die Erfolgschancen einer IVF erhöhen.
Verbesserungen der Eierstockfunktion, der Gebärmutterschleimhaut und der Eizellqualität können sich innerhalb von Wochen bis wenigen Monaten nach der Stammzelltherapie zeigen. Schwangerschaftsergebnisse hängen von individuellen Voraussetzungen, dem Alter und der allgemeinen reproduktiven Gesundheit ab.
Das Programm umfasst in der Regel 1–3 Tage für die Gewinnung, Aufbereitung und Anwendung der Stammzellen. Die IVF-Zyklen folgen den üblichen Standards, wobei die Stammzelltherapie integriert wird, um die Ergebnisse zu optimieren.
Die Stammzelltherapie im Rahmen der IVF gilt insgesamt als gut verträglich. Leichte Nebenwirkungen wie vorübergehende Müdigkeit, geringfügige Beschwerden an der Injektionsstelle oder leichte Übelkeit können auftreten. Alle Schritte werden engmaschig durch Kinderwunschspezialisten überwacht.
Ja, die Stammzelltherapie kann sicher mit konventioneller IVF, ICSI oder anderen Fruchtbarkeitsbehandlungen kombiniert werden, um die Chancen auf eine Empfängnis zu maximieren. Der Behandlungsplan wird von erfahrenen Kinderwunschärzten individuell zusammengestellt.
Nach der Stammzelltherapie erhalten Patientinnen und Patienten individuell abgestimmte Supplemente, Ernährungsberatung und Unterstützung für die reproduktive Gesundheit. Eine kontinuierliche Nachsorge stellt eine optimale Erholung und verbesserte Fruchtbarkeitsergebnisse sicher.
Stammzellunterstützte IVF eignet sich für Frauen im reproduktiven Alter mit Fruchtbarkeitsproblemen. Auch ältere Patientinnen mit altersbedingtem Rückgang der Fruchtbarkeit können von einer verbesserten Unterstützung der Eierstockfunktion profitieren.
Ja, bei der Therapie werden körpereigene Stammzellen der Patientin oder des Patienten verwendet. Dadurch handelt es sich um eine natürliche, nicht-chirurgische und biokompatible Methode zur Unterstützung der Fruchtbarkeit.
Ja, indem sie die Eizellqualität, die Eierstockfunktion und die Aufnahmefähigkeit der Gebärmutterschleimhaut verbessert, kann die Stammzelltherapie die Erfolgsrate von IVF-Zyklen erhöhen und gesündere Schwangerschaften unterstützen.
Ja, Partner sind während des gesamten IVF-Prozesses aktiv eingebunden. Beratung und Begleitung unterstützen beide Partner emotional und körperlich während der Therapie.